SEED & BREED stellt sich vor

SEED & BREED stellt sich vor

„Gründe niemals mit guten Freunden!“ oder „Sei dir bewusst, gemeinsames Gründen ist wie eine Eheschließung!“ – viele dieser Hinweise hallen noch heute in unseren Ohren nach. Und ja, sich gemeinsam mit der besten Freundin selbstständig zu machen, hat neben all den Vorteilen auch Nachteile. Warum wir es dennoch gewagt haben und wie es überhaupt zu SEED & BREED kam, erfährst du hier.

SEED & BREED stellt sich vor

Wie wir Zwei zueinander fanden

Nicole

Ich erinnere mich noch an den Tag, als ich das Büro des Marketing Teams bei Lecturio betrat und mich viele Gesichter anstarrten. Eins davon gehörte Liesa, die die damalige Werkstudentinnenstelle innehatte. Sagen wir’s mal so – gleich grün waren wir uns nicht, es gab auch anfangs keine Schnittstellen in unseren Tätigkeitsbereichen. Mit einem steigenden Aufgabenpensum änderte sich das jedoch und wir haben im Team schnell erkannt, dass wir unsere Kompetenzen bündeln sollten und dann richtig coole Dinge reißen können.

Wir freundeten uns an, verbrachten privat auch zunehmend mehr Zeit und durchlebten die ein oder andere Leipziger Partynacht. Irgendwann wurde die Zeit reif und es hatte sich ausstudiert – sowohl für mich als auch für Liesa. So standen wir beide vor dem ernsten Eintritt ins Berufsleben. Während Liesa es mit einem Berliner Startup versuchte, sammelte ich weitere Erfahrungen als Consultant in einer Leipziger Kommunikationsagentur. Es dauerte nicht lange, bis unsere Gespräche immer wieder in der Bewältigung zunehmender Unzufriedenheit endeten und sich Liesa durchrang, den Job schon vor Ende der Probezeit an den Nagel zu hängen….

Der unbändige Drang nach Selbstverwirklichung: die Entstehung von SEED & BREED

Liesa

Zugegeben, das war eine der schwierigsten Entscheidungen in meinem Leben. Normalerweise ziehe ich Dinge eher durch, bringe sie zu Ende und mache das, was die Gesellschaft vorgibt. Aufgeben? Fehlanzeige! Das ein oder andere Buch rüttelte mich wach und die Erkenntnis, dass man grundsätzlich erstmal gar nichts muss und alle Freiheiten hat sich sein Leben so zu gestalten, wie es einem passt. Das brachte mich auf die Idee, es einfach mal auf eigene Faust zu probieren – und zwar während einer Teilzeitstelle im Nebengeschäft. Safety first!

Der Plan war, Gründern und Selbstständigen, die mit Marketing absolut nichts am Hut haben, unter die Arme zu greifen und diesen zum Start zu verhelfen. Dabei ging es mir um den Bäcker um die Ecke, kleine Online-Shops, die sich nach mehr Traffic sehnen, usw. Einen konkreten Use Case bot mir meine Schwester, die in Kärnten eine eigene Massage-Praxis eröffnet hat und das volle Programm von Website bis zum Facebook-Profil benötigte. Mir wurde klar, dass der Start in eine Selbstständigkeit so viele Aufgaben mit sich bringt, dass die Unterstützung in Sachen Marketing zu einem humanen Preis die perfekte Positionierung für mich war. So schlug ich mich durch und kam, dem Perfektionismus geschuldet, nur schleichend voran. Ich hatte unglaublich viel zu tun und vor allem das Nachdenken über den eigenen Unternehmensnamen und Logo ließ mich regelmäßig bei Gesprächen und Treffen mit Freunden in meine eigene Welt abdriften.

Über meinen Nachnamen, zu „Brutkasten“, irgendwas mit „Aufziehen“ und „Samen säen“ bin ich zu SEED & BREED gekommen und dem heute existierenden Logo. In diesen Prozess war Nicole übrigens schon intensiv involviert und gab immer wieder rege Feedback. Wieviel Sinn es tatsächlich als Marketing-Agentur machte, wurde mir erst mit der Zeit immer klarer….

Nicole und ich wurschtelten uns weiter durch, bis Nicole mit einer damals noch ziemlich verrückten Anfrage auf mich zukam. Sie erzählte mir von einem eventuellen Auftrag, bei dem klar war, dass er uns beide – gemeinsam – komplett einspannen würde. Nun liebäugelte auch Nicole immer mehr damit sich von ihrem damaligen Job zu trennen. Wir besprachen und diskutierten viel, spielten die Optionen durch und irgendwann war klar: Nici ist am Start und SEED & BREED zieht ab sofort zu zweit durch die große Welt!

Wie wir zum (Online) Marketing kamen

Nicole

Mit 6 Jahren wollte Liesa Meeresbiologin werden, mit 10 Jahren Pferdewirtin, mit 16 Jahren Opernsängerin bis sie schließlich gar nicht mehr wusste, in welche Richtung es gehen sollte. Es sollte etwas sein, womit man erfolgreich sein und sich irgendwie entfalten kann, sodass sämtliche Leidenschaften und Interessen analytischer und kreativer Natur auch ihre Daseinsberechtigung hatten und ausgelebt werden können. Im Bachelor hat sie sich für "irgendwas mit Medien!?" entschieden und den Studiengang "Medienwirtschaft" an der TU Ilmenau absolviert, weil dort der wissenschaftlich-analytische Teil besonders wertgeschätzt wird. Dort hat sich dann erstes Interesse für alles rund um Marketing entwickelt und es folgte ein 6-monatiges Auslandspraktikum beim Marktforschungsinstitut, der GFK, in London. Die Bachelorarbeit hat sie im medienökonomischen Bereich zu "Voting Bias in the Eurovision Song Contest" zusammengeschustert, um sich danach in Schweden bewusst zu werden, dass der Master in Verlags- und Handelsmanagement an der HTWK in Leipzig der nächste Schritt sei. Hier lag der persönliche Fokus auf: Erfahrungen, Erfahrungen und nochmals Erfahrungen - ach und Kohle. Diese Chance bot sich dann für die nächsten 2 Jahre als Werkstudentin im Marketing bei Lecturio…

Ich hingegen wollte früher Glasbläserin werden und habe meine Eltern jedes Jahr gezwungen nach Lauscha in die Kunsthochschule zu fahren, um dann festzustellen, dass das künstlerische Geschick nicht ausreicht und ich viel zu wenig Geduld hatte. Fast übergangslos kam der Wunsch auf, in die Werbung zu wollen, der sich nun seit fast 16 Jahren gehalten hat. Dieses Ziel wurde dann strikt verfolgt - egal ob bei den Leistungskursen Kunst & Mathe oder auch bei den Schulpraktika in einer Werbeagentur, wo ich die ersten Grundlagen für Grafik & Beschriftungen lernte. Nach dem Abi ging es an die TU Chemnitz für den Studiengang "Medienkommunikation", welcher mit einer Bachelorarbeit zum Thema "Evolutionär bedingte Motive und Schemata in der Printwerbung" abgeschlossen wurde. Während der Bachelor-Zeit ging ich für ein paar Monate nach Hamburg, um Agenturluft bei Jung von Matt im Projektmanagement-Praktikum zu schnuppern. Für den Master entschied ich mich nach Weimar zu gehen und studierte "Medienmanagement"-Master an der Bauhaus Uni. Weimar war jedoch nicht so meins und ich entschied mich dazu, einfach mal nach Leipzig zu gehen, um als Praktikantin und Masterantin bei Lecturio im Marketing Team durchzustarten. Wie es von hier an weiterging, wisst ihr ja nun schon... ;-)

Wie man also sieht, sind wir beide unseren Weg gegangen und heute mehr als froh, gemeinsam in einem Boot zu sitzen und unsere unterschiedlichen Kompetenzen in einen Topf zu schmeißen!

Wofür SEED & BREED eigentlich steht & warum wir #bettertogether sind

Liesa

SEED & BREED - Die Marketing Crew sollte passionierte Marketing Youngsters aus dem Print & Online Marketing, Grafik- & Webdesign, sowie Konzeption & Strategie vereinen - und das nicht als klassische Agentur, sondern als Netzwerk aus FreelancerInnen, Selbstständigen, etablierten Agenturen etc., aus denen eine individuelle Projekt-Crew entsprechend der Kundenbedürfnisse zusammengestellt werden sollte. Sollte – richtig. Nach wie vor lieben wir Kooperationen und arbeiten gern mit anderen kreativen Köpfen zusammen, jedoch hat sich unsere Ausrichtung seit November 2018 ein wenig geändert. Wenige, ausgewählte Herzensprojekte in der Umsetzung, dafür mehr Coaching und Consulting!

Unsere Mission hat sich dabei nicht geändert:

Wir wollen unseren Kunden das Leben auf dem Weg zur Erreichung der unternehmerischen Zielstellungen so leicht wie möglich machen. Sie sollen sich mit uns an ihrer Seite voll auf das fokussieren, war sie am besten können, während wir unsere Leidenschaft ausleben.

„Wir leben unsere Passion,
damit Du Deine leben kannst!“

Jede von uns hat jedoch auch ihre ganz eigenen marketingspezifischen Passionen. Schnell wurde klar, dass SEED & BREED nicht nur unsere Mission wiederspiegelt, sondern auch unsere Kompetenzbereiche bündelt:Nicole ist das "SEED", weil sie dafür brennt, Grundlagen zu SÄEN: Strategien, Konzepte und Branding machen sie glücklich. Mit dem Fokus auf Social Media Marketing kümmert sie sich um den Kanalaufbau, organisches Wachstum (also ohne Einsatz von Geld) und vor allem Community Management.

Ich hingegen verkörpere das "BREED", weil ich Unternehmen durch gezielte Social Media Maßnahmen im Paid Advertising (also alles was mit Werbebudget zu tun hat) zum ERBLÜHEN bringen möchte. Bei den Worten Kampagnenoptimierung und Budgeteffizienz geht mir das Herz auf!

Vielen Unternehmen ist leider immer noch nicht bewusst, wie wichtig es ist erstmal die Saat zu streuen und breite Wurzeln herauszubilden, um sich in der Erde zu verankern (in den Köpfen der Leute). Erst dann kann das Pflänzchen (Unternehmen) zu einer großen Pflanze heranwachsen und erblühen. Mit etwas Dünger (Werbebudget) geht das natürlich etwas schneller. Trotzdem müssen die Umweltbedingungen, wie gute Erde, ausreichend Wasser, Sonnenlicht (Markt- und Konkurrenzsituation) passen und die Maßnahmen darauf abgestimmt sein.

„Wir säen, Du erntest!
Das ist der Deal.“

Speed-Dating: 10 schnelle Fakten über uns

Unser Herz schlägt digital. Wir sind geborene Digital Natives und Early Adopters, wenn es um Sachen soziale Netzwerke geht. Unsere Expertise bündeln wir im Performance und Social Media Marketing. Zugegebenermaßen sind wir ziemliche Facebook und Twitter Nerds.

    Liesa aka "Performance Addict"

    1. Lieblingswort: Spannend!
    2. Lieblingszitat: „Hätte, hätte, Fahrradkette.“
    3. Lieblingsbuch: Das Café am Rande der Welt von John Strelecky
    4. Lieblingskanal: Instagram
    5. Lieblingshashtag: #crewlove
    6. Lieblingsthema: Funnel-Strategien
    7. Lieblings-Infoquelle für Social Media: Mari Smith
    8. Größte Schwäche: Vergesslichkeit; mal mehr, mal weniger schlimm
    9. Größte Stärke: Selbstreflektion und eine gewisse Risikobereitschaft :P
    10. Lebensmotto: Ich lasse nicht gestalten, ich gestalte.

    Nicole aka "Brand Lover"

    1. Lieblingswort: Effizienz (ganz schön verkopft :D)
    2. Lieblingszitat: Der Zweifel ist's der Gutes böse macht. (Johann Wolfgang von Goethe)
    3. Lieblingsbuch: Kafka am Strand von Haruki Murakami
    4. Lieblingskanal: Facebook und Twitter
    5. Lieblingshashtag: #catcontent
    6. Lieblingsthemen: Community Management
    7. Lieblingsquelle für Social Media: allfacebook
    8. Größte Schwäche: Schuhe und Rotwein
    9. Größte Stärke: Empathie
    10. Lebensmotto: „Geht nicht? Dann erst recht!“

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